gestern nachmittag:
1 Kilo Erdbeeren und den ganzen Nachmittag zum schreiben
gestern nachmittag

heute morgen:
100! Unglaublich.
Blogfoto3

Kraftfutter für den Schreibabend

Kraftfutter für den Schreibabend
aus dem Blauen heraus gefragt werden
zu platt, die Gegenfrage zu stellen
Gedankenschlange

Merkwürdig!

geschafft
Dinge abhaken auf dem Weg
zwei noch
dann großer Haken

Gern hätte ich ihr Obdach gegeben, der Amsel, deren Silhouette ich sah, als der grelle Blitz vom Himmel fiel und die Dunkelheit zerfetzte.
Wie klein sie in der Kastanie saß, die Sturmböen an ihr zerrten und der Regen in dichten Fäden auf sie niederging in jener Nacht, als das Unwetter tobte.
Hereingebeten habe ich sie. Sie hätte auf der Fensterbank sitzen können bis zum Morgen. Vielleicht hätte sie mir etwas vorgesungen.
Sie lehnte ab.

Jetzt liegt ihr zarter Körper zerschmettert auf den Steinplatten im Hof unter der Kastanie. Ganz zerfressen schon vom Bodengewürm.
Wie schnell das geht und wie still es geworden ist vor dem Fenster.
nachts: fünfeinhalb Stunden, heißgeredet
jetzt: furchtbar müde, Dauerlächeln

Wie gut es tut, nach einem Tag vor dem Rechner im Rosengarten zu sitzen, Einflugschneise für Flugzeuge und Krähenkinder.
Das Alleinsein genießen. Sich selbst der Fels in der Brandung sein.

einfach mal machen

Schatzmeisterin

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